14. Januar 2016

Andreas Messner Trio

Am Donnerstag Abend verwandelte sich die Alpseestube in ein Budapester Kaffeehaus der 20er Jahre, eine argentinische Tangobar, eine Pariser Bar, ein russisches Barsoi und in einen alten Wiener Theatersalon. Andreas Messner (Violine), Edin Cerovac und Alexander Sabo (jeweils mit Rhytmusguitarre) spielten feinste Salonmusik. Die begeisterten Zuhörer machten eine Zeitreise durch verschiedene Epochen und Kulturen, bis hin zu Eric Clapton, den Edin nahezu unverwechselbar interpretierte. Informationen zum Andreas-Messner-Trio: http://andreas-messner-trio.blogspot.de/



18. Februar 2016

Werner Gerl- Der pure Mannsinn

Werner Gerl zeigte in der vollbesetzten Alpseestube, dass ein Gymnasiallehrer durchaus auch komisch sein kann. Er begeisterte das Publikum mit seinem Kabarettprogramm "Der pure Mannsinn" mit seinem unverwechselbaren Talent. Er nahm sowohl Männer als auch Frauen auf die Schippe, so z.B. ist für Männer Fussball die schönste Nebensache, für Frauen ist Shopping die schönste Hauptsache der Welt. Informationen zu Werner Gerl: http://www.wernergerl.de/


Fotos: Alexander Berndt


31. März 2016

Spirit of Smokie

Ein Konzert der Spitzenklasse. Das Schlossbräustüberl bebte während des Konzerts von Spirit of Smokie. Dean Barton, Andy Whelan und Graham Kearns heizten das Publikum an und rissen es mit living next door to Alice,  Needles and Pins, Mexican Girl und vielen Eigenkompositionen förmlich von den Stühlen. Stimmen nach dem Konzert:

- der absolute Hammer

- einfach Wahnsinn

- genial

- suuuuuuuuuuuuper 



Fotos: Füssen aktuell - Hubert Riegger

weitere Bilder finden Sie auf: http://www.fuessenaktuell.de/index.php/2016/04/spirit-of-smokie/


14. April 2016

Matthias Kellner

Mit seinem aktuellen Album "Zeitmaschin" begeisterte der Niederbayer in der vollbesetzten Alpseestube mit Eigenkompositionen. Nachdenkliche aber auch lustige Lieder, in denen er kein Bladdl vor den Mund nahm präsentierte Kellner dem begeisterten Publikum, aber auch witzige Begebenheiten aus dem Leben - auch seinem eigenen Leben. Ein gelungener Abend. Weitere Infos zu Matthias Kellner: http://www.kellner-music.de/


Fotos: Alexander Berndt


12. Mai 2016

Max Kinker und Band

Ein grandioses Konzert erlebten die Gäste am Donnerstag im Schlossbräustüberl. Max Kinker und seine Band spielten mit großer Spielfreude und Power Jazz-Swing-Latin und Blues. Mit Eigenkompositionen, aber auch Stücke von Duke Ellington, Cole Porter, Miles Davis, Louis Armstrong etc begeisterten die Vollblutmusiker das Publikum und zeigten in ihren Solis ihr Können an ihren jeweiligen Instrumenten. Max Kinker war viele Jahre der Nr. 1 Drummer von Max Greger sen. und junior. Seine Bandmitglieder waren an diesem Abend sein Sohn Moritz Kinker am Bass, Bernhard Ulrich am Saxophon und an der Klarinette, sowie Charly Thomass am Klavier. Die Band erhielt Beifallsstürme und das Publikum ließ die Musiker erst nach drei Zugaben von der Bühne. Ein unvergessliches Konzert. Infos zu Max Kinker gibt es auf:

http://www.maxkinker.com/



09. Juni 2016

los Chicos

Lateinamerikanisches Flair im vollbesetzten Schlossbräustüberl. Die Los Chicos heizten das Publikum mit heißen Rhythmen wie Salsa, Rumba, Latin Merengue, Latin Pop u.v.m kräftig ein. Chino Vieira und Carlos Quieroz, beide aus Peru, spielten mit Leib und Seele lateinamerikanische Musik, die sich sofort auf das Publikum übertrug, welches sofort leidenschaftlich mittanzte. An der Cocktailbar konnte es sich mit leckeren Caipirinhas, Tequila Sunrise oder Mochito abkühlen. Ein sensationeller Abend ging mit tosendem Applaus und drei Zugaben zu Ende. Informationen zu Los Chicos finden Sie auf: 

http://www.los-chicos.com/



16. Juli 2016

Arcis Cello Quartett

Im Schlosshof des Schlosses Hohenschwangau fand heuer nun das zweite Klassik Konzert statt. Es spielte das Arcis Cello Quartett unter der Leitung von Hans Henning Ginzel Werke von Vivaldi, J.S Bach, Mozart, Debussy, Wagner um nur einige zu nennen. Trotz der kühleren Temperaturen ließen es sich die Besucher nicht nehmen, sich das Konzert anzuhören. Hans Henning Ginzel bearbeitete Orchesterstücke, wie z.B. "Asturias" von Leyenda. Die Celli wurden zu Zupfinstrumenten, ein ganz außergewöhnlicher Ohrenschmaus. Mit tosendem Applaus bedankte sich das Publikum und ließ es erst nach zwei Zugaben gehen. Bei den Zugaben beweiste das Quartett, daß es auch Swing und Jazz beherrschten. Es gab "The Entertainer" von Scott Joplin und "Puttin on the Ritz" von Irving Berlin. Informationen zum Quartett finden Sie auf: http://hanshenningginzel.com/arcis-cello-quartett/ 




19. Juli 2016

Se(e)renade am Alpsee mit dem Trio Gaubert

Zum ersten Male fand am Alpsee eine Se(e)renade statt. Am wohl wärmsten Abend des diesjährigen Sommers versammelten sich rund 300 Gäste mit Picknickdecken- und Körben auf den Wiesen am Ufer des Alpsees, mieteten sich Boote oder genossen von der Terrasse der Alpenrose aus ein einmaliges, wunderbares Konzert mit dem Trio Gaubert. Passend zur traumhaften Berg- und Seekulisse und zum atemberaubenden Abendhimmel verzauberte das Trio Gaubert mit Nicolas Faure am Flügel, Fanny Mayne an der Querflöte und Patrik Hevr am Cello das Publikum mit Sommerwaisen. Selbst die Schwanenfamilie ließ es sich nicht nehmen, bis zur Büne zu schwimmen und den Klängen zu lauschen. Informationen zum Trio Gaubert finden Sie auf: http://www.triogaubert.com/de/




08. Dezember 2016

Marianne Sägebrecht - Josef Brustmann - Andy Arnold

Lieder und Gedichte über das Leben, die Liebe und den Tod

 

"Stell Dir vor, Du wachst eines Morgens auf und bist tot....." Keine Zeit mehr, um dringliche Sachen noch zu Ende zu bringen. Marianne Sägebrecht las aus Gedichten über die Liebe, das Leben und den Tod unter anderem von Rilke, Hesse, Eichendorff aber auch von Josef Brustmann. Diese Gedichte wurden von Josef Brustmann - am Klavier, Tuba und Zither - zusammengestellt, vertont und von Andy Arnold - an der Klarinette und am Saxophon - virtuos begleitet. Im vollbesetzten Schlossbräustüberl hätte man eine Stecknadel fallen hören, die Zuhörer lauschten gebannt dem heiter-besinnlichem Programm. Der Tod wurde von allen Seiten beleuchtet und Marianne Sägebrecht mit ihrer wunderbaren mütterlichen Stimme vermittelte auch die heiteren Seiten und nahm dem Zuhörer regelrecht die Angst vor dem Sterben. Ganz großen Dank an die wunderbaren Künstler!